Alarmierungstechnologien

Die zuverlässige Detektion von Naturgefahren ist das eine, die verlässliche Alarmierung bei Ereignissen das andere. Ein Alarmsystem erfüllt erst dann seinen Zweck, wenn nach einem Steinschlag oder einer Lawine auch automatisch und innert der nötigen Zeitfrist – oft in Echtzeit – die gekoppelten Alarmierungstechnologien aktiviert werden. Unsere Anlagen alarmieren auf zwei verschiedene Arten:

Lokale Alarmierung

Sind Verkehrswege (zum Beispiel eine Strasse oder eine Eisenbahnlinie) oder andere von Menschen frequentierte Infrastrukturen (beispielsweise eine Baustelle) von einer Gefahr betroffen, gilt es bei der Detektion eines Ereignisses die Menschen zu warnen und eventuell zu evakuieren. Wir verwenden für die Alarmierung lokale Systeme, welche unabhängig von unseren Auswerteservern funktionieren. Die Alarme werden entweder kabelgebunden oder per Funk übertragen. Je nach Alarmsystem und Kundenbedarf verwenden wir unterschiedliche lokale Alarmierungstechnologien oder eine Kombination davon.

z

Sirenen

Alarmlicht

Lichtsignale

q

Schranken

Alarmierung der Behörden

Die Alarmierung der zuständigen Behörden hat ebenfalls hohe Priorität. Es gilt möglichst schnell weitere Massnahmen zu treffen und weiteren Schaden zu verhindern. Wir bieten dafür in der Schweiz in Zusammenarbeit mit der Swisscom den Versand von priorisierten SMS oder Anrufe über hochverfügbare Telefonleitungen an (Swisscom eAlarm emergency). Alarmempfänger müssen die Meldung quittieren, ansonsten wird sie auf dem nächsten Kanal verbreitet (z.B. ein Anruf wenn ein SMS nicht quittiert wurde). Dann können die Alarmmeldungen an Festnetz-Telefone, Pager, Fax, Mail oder auch Wasseralarmsirenen und ab 2014 Polycom übertragen werden. Es ist auch möglich, direkt nach dem Alarm eine Telefonkonferenz mit allen involvierten Verantwortlichen zu starten um das weitere Vorgehen abzusprechen.

Systemintegration

v

SMS, Email

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