Wärmebild-Kameras

Webcam, Infrarot-Scheinwerfer oder Wärmebild-Kamera  – wann wird welche Technologie eingesetzt? Die Webcam ist ideal bei Tageslicht, nachts kann ein Infrarot-Scheinwerfer die Webcam-Sicht auf 20-30 m gewährleisten. Ist dies nicht ausreichend, kommt eine Wärmebild-Kamera zum Einsatz.

Webcams sind gut geeignet, um jederzeit Einsicht in ein heikles Gebiet zu erhalten. Sie funktionieren aber nur tagsüber. Nachts können mit unsichtbaren Infrarot-Scheinwerfern Gebiete in bis ca. 20-30m Entfernung ausgleuchtet werden.

Reicht dies nicht, so sind Wärmebildkameras eine gute Alternative: sie sprechen auf oberflächliche Temperaturunterschiede an. So sind beispielsweise Personen nachts auf einer Wärmebildkamera sehr gut erkennbar (vorausgesetzt die Nacht ist nicht 37° C warm, was hierzulande zum Glück kaum der Fall ist!). Bei schlechtem Wetter (starkem Regen, Schneefall oder dichtem Nebel) ist die Reichweite der Wärmebildkamera reduziert. Müssen dann Personen oder andere bewegte Objekte zuverlässig erkannt werden, ist dies mit dem Personenradar möglich.

Beispiel-Ansicht einer Wärmebild-Kamera

Ein Skitourengänger und sogar sein Hund ist sehr gut erkennbar:AnimationThermalCam
Die unbewegten roten Punkte sind durch die Sonne aufgewärmte Felsbrocken.
Auf der normalen Kamera sieht dies so aus:
WebcamSkitourengaenger

Die Wärmebild-Kamera kann mit einer Vielzahl von Technologien kombiniert werden:

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